Bereits während die erste Staffel des beliebten YouTube Formats 7 vs. Wild noch lief, spekulierten und hofften viele Fans bereits auf eine Fortsetzung in Form einer zweiten Staffel. Fritz Meinecke, Content-Creator und Kopf hinter dem Outdoor-Survival-Format, bei dem sieben Teilnehmer sieben Tage lang mit sieben Gegenständen in der schwedischen Wildnis überleben und ihre Erfahrungen dokumentieren sollten, hielt sich bislang eher bedeckt und sprach ab und zu lediglich von Ideen, wie eine „eventuelle zweite Staffel“ aussehen könnte.

Bei dieser vorsichtigen Formulierung bleibt er noch immer, doch werden die Planungen nachweislich konkreter. In einem seiner neuesten Videos auf dem Fritz Meinecke – Live YouTube-Kanal, auf dem in der Regel Ausschnitte aus seinen Streams veröffentlicht werden, spricht er selbst darüber, dass er sich mit Max und Johannes (zwei Teammitglieder, die auch schon an der Konzeption und Umsetzung von Staffel 1 maßgeblich beteiligt waren) zusammengesetzt hat, um über eine mögliche zweite Staffel zu beraten. Die Idee von einer Fortsetzung lässt also auch die potenziellen Organisatoren nicht los.

Fritz wendet sich an die Community

Dennoch gibt es noch etliche Dinge zu klären, von der die tatsächliche Umsetzung abhängt. Einer der wohl entscheidenden und wichtigsten Faktoren ist die Location. Im Video erklärt Fritz Meinecke, dass er sich für die „eventuelle“ Staffel 2 von 7 vs. Wild eine andere Umgebung wünschen würde – damit wäre die schwedische Wildnis aus der Planung raus. Stattdessen wolle er Abwechslung präsentieren in Bezug auf Landschaft und Ressourcen, die den Teilnehmenden zur Verfügung stehen könnten.

Noch bevor man sich über Dinge wie „Tag-Teams“ und „Gamification“ Gedanken machen sollte, muss eine Möglichkeit gefunden werden, einen neuen Austragungsort zu lokalisieren. Dabei geht es nicht nur um die Abwechslung an sich, sondern vor allem auch um offizielle Genehmigungen. Vorstellen könne sich Meinecke diverse Orte rund um die Welt, doch brauche man konkrete Kontakte, um mit Verantwortlichen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Dreh- und Aufenthaltsgenehmigungen, Backup-Team und weitere Grundsatzthemen sind für ein solches Format essenziell. Weitere zu klärende Fragen betreffen Zugänglichkeit, Befugnisse vor Ort wie offenes Feuer, das Jagen von Tieren und vieles mehr. So durften die Teilnehmer in Staffel 1 beispielsweise angeln, das Jagen an Land jedoch war untersagt.

„Eigentlich steht und fällt alles mit der Location. Wo machen wir das Ganze?“ – Fritz Meinecke in seinem Video „Ich brauche eure Hilfe.. Damit steht und fällt 7 vs. Wild Staffel 2“

Um genau diese grundsätzliche Frage überhaupt klären zu können, wendet sich Fritz Meinecke nun an seine Community. Er hofft dort jemanden zu finden, der direkt jemanden kennt oder sogar eine Agentur vermitteln kann, die entsprechende Befugnisse besitzt sowie direkt per Mail oder Telefon kontaktiert werden kann.

Falls ihr einen entsprechenden Vorschlag zu einer Kontaktperson habt, wurde dafür die Mailadresse 7vswild-ort@web.de eingerichtet, über die ihr euch an das 7 vs. Wild Team wenden könnt. Wichtig: Nutzt diese Adresse nicht, um eure Wunschvorstellungen oder tolle Locations an sich an die Verantwortlichen heranzutragen. Hier geht es lediglich um eine Vernetzung zu Personen, die bei der Planung für eine Ausrichtung in infrage kommenden Gebieten helfen könnten.

Auch ein grobes Profil der möglichen Locations existiert bereits. So sollte das Gebiet etwa 10×10 Kilometer Wildnis aufweisen, ohne große Siedlungen, andere Bebauungen wie Windräder, Stromleitungen oder Faktoren, die auf Zivilisation hindeuten. Es geht letztlich darum, abermals ein „realistisches Szenario“ abbilden zu können. Eine Schneewüste scheidet also eher aus. Der letzte Anspruch des Teams sind abwechslungsreiche Ressourcen in Bezug auf Wasser, Nahrung, Vegetation und so weiter.

Ich brauche eure Hilfe.. Damit steht und fällt 7 vs. Wild Staffel 2

Die gesamte Ansage findet ihr im vollständigen Video auch hier noch einmal zum Nachschauen:

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