Das Survival-Horror Spiel „The Persistance“ von den Machern bei Firesprite feiert am heutigen Donnerstag, 21. Mai 2020, seinen Release auf dem PC, Xbox One und der Nintendo Switch. Zuvor war der Titel, in dem ihr im Jahr 2521 an Bord eines Kolonieschiffes im Weltraum ums Überleben kämpft, ausschließlich für die PlayStation 4 in der VR-Ausgabe zu bekommen. Für Sonys Konsole folgt heute zudem ebenfalls der Launch der nicht-VR Version.

Das Überleben in einem Raumschiff der Allkolonie, das mit Mörderwirren kämpft, dürft ihr ab jetzt auf nahezu allen Plattformen eurer Wahl erfahren. Neben dem Horror auf dem Schiff, den der Spieler in der Rolle eines Klons von Sicherheitsoffizierin Zimri Eder immer wieder ertragen muss, gilt es vor allem Ressourcen zu sammeln und die Welt zu erkunden, um es letztlich zurück zur Erde zu schaffen. Auf dem Weg zum großen Ziel verbessert ihr eure Fähigkeiten, baut euer Waffenarsenal aus und behauptet euch gegen zahlreiche Gefahren.

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Der Clou

Das Besondere an The Persistence ist der Tot. Denn dieser funktioniert hier etwas anders, als wir es aus anderen Horror- und Survival-Titeln kennen. So wird Zimris Seele in einen neuen Wirtskörper transferiert, sobald der Spieler das Zeitliche segnet. So gibt es zwar immer wieder einen neuen Versuch das Schiff und sich selbst zu retten, das Ganze wird allerdings schlau in den Kontext der Geschichte eingebunden.

Beim Erwachen in einem neuen Klonkörper oder beim Teleportieren über Decks ändert sich das Layout des Raumschiffs, erklärt die offizielle Spielbeschreibung. Das liegt wiederum an der „selbstkonfigurierenden Makrostruktur“ des Raumschiffs, die die interne Architektur immer wieder verändert. So wird jeder Durchlauf des Spiels, jede Expedition zu einem einzigartigen Erfahrungsbericht.

Kritik aus der Community

Trotz aller freudigen Nachrichten gibt es auch jetzt schon Kritik an den neuen – nicht VR – Versionen für PC und Nintendo Switch. Denn ursprünglich war The Persistence als VR-Titel entstanden, der im Nachhinein auch eine alternative Fassung für alle Systeme ohne Virtual Reality Setup bekam. Und genau an diesem Port stören sich viele Spieler.

Demnach sei die Steuerung, die Interaktion mit Gegenständen und Ausrüstung, sowie das Inventarmanagement für ein aktuelles Spiel eher mäßig gelungen. Auch grafisch merke mal dem Spiel seine Herkunft an. Texturen würden matschig wirken und noch immer erkennen lassen, dass es sich um einen „gefühlt unfertigen“ Port der Virtual Reality Fassung handle. Am Ende müsst

The Persistence | Launch Trailer

Passend zum Launch gibt es The Persistance noch bis zum 27. Mai für den PC im Angebot. So zahlt ihr auf Steam statt 29,99 Euro nur 26,99 Euro. Zehn Prozent Rabatt zum Start sollen die Spieler motivieren, dem Projekt eine ernsthafte Chance zu geben. Auf der Switch hingegen gibt es leider keine Vergünstigung.

Zur Steam Version:

Zur Switch Version:

https://www.nintendo.de/Spiele/Nintendo-Switch/The-Persistence-1768463.html

 

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