Das Landeszentrum für eSport und Digitalisierung Schleswig-Holstein (LEZ SH) unterbricht zur Vorbeugung von Ansteckungen mit dem Virus Sars-CoV-2 bis auf weiteres seine Arbeit am Aufbau des E-Sport-Zentrums in Kiels Innenstadt. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Verantwortlichen hervor.

Das hat auch Auswirkungen auf die eigentlich für Ende des ersten Quartals geplante Eröffnung.

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Dazu erklärt der Projektleiter Martin Müller:

„In dieser für uns alle ungewohnten und sehr herausfordernden Situation müssen wir unseren Teil dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zum Wohle unserer Gesellschaft gemeinschaftlich einzudämmen. Deshalb unterbrechen wir bis auf Weiteres unsere Arbeit am LEZ SH und ziehen die Konsequenz aus der Bedrohung durch das Virus Sars-CoV-2 für die Bevölkerung und – in diesem Stadium der Arbeit am Aufbau des LEZ – für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen. Die Eröffnung des Landeszentrums an der Holstenbrücke in Kiel sowie der geplante Lehrgang zur Trainerausbildung werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Da sich die Großwetterlage um das Coronavirus sehr dynamisch entwickelt, fällt es uns aktuell schwer, Termine seriös zu prognostizieren.

Aktuell werden wir zur Vorbeugung von Ansteckungen alle Meetings unseres Ehrenamtler*innen-Stabs nur noch online durchführen und auf dieser Ebene erledigen, was momentan getan werden kann. Der Schutz der Gesundheit aller Mitwirkenden hat absolute Priorität. Sobald wir ein Gesundheitsrisiko für unser Team und Partner ausschließen können, werden wir die Arbeit schnellstmöglich wieder aufnehmen.“

LEZ SH auf Twitter

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