Netzschkau. Die Sieger der ADAC Sim-Racing Series stehen fest und bekommen nun die Gelegenheit den realen Motorsport in Theorie und Praxis zu erleben. Das berichtet der ADAC e.V. in einer aktuellen Pressemitteilung.

Arthur Kammerer aus Holzminden und Sebastian Job aus West Sussex in Groß Britannien setzten sich am vergangenen Sonntag, 8. September, beim Finale in Netzschkau gegen 15 weitere SimRacer durch. Für die beiden Gamer heißt es nun bereits am morgigen 11. September „from virtual to real“: Ein lizenzierter Instruktor begleitet die Sieger im Rahmen eines professionellen Renntags in der Motorsport Arena Oschersleben und bringt ihnen den realen Motorsport in Theorie und Praxis nah, teilt der ADAC weiterhin mit.

In den Qualifikationsrunden für das Finale in Netzschkau wurde das Rennspiel „Assetto Corsa“ gespielt – auf speziell konzipierten Simulatoren, die realistisch wiedergeben, worauf es in einem realen Rennen für den Fahrer ankommt. Die Gaming-Fans haben sich sowohl online, ganz bequem von zu Hause aus, als auch offline, bei den zwölf Boxenstopps in ganz Deutschland qualifiziert – unter anderem bei der gamesCom in Köln, in den Schloss Arkaden in Braunschweig und bei der Ideenexpo in Hannover.

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Eindrücke vom SimRacing

Auch auf der gamescom 2019 war SimRacing ein großes Thema.

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