Nach einem erfolgreichen Auftakt der Indie Late Night starten die Livestream-Expert:innen von NerdStar in die zweite Staffel mit ihrem auf Indie Games fokussierten Twitch-Format. Das geben die Veranstaltenden über eine aktuelle Pressemitteilung bekannt.

Diesen Donnerstag, 29. September 2022, startet um 18 Uhr die zweite Staffel der Indie Late Night auf www.twitch.tv/nerdstartv. Mit überarbeitetem Konzept, spannenden Themen und interessanten Gäst:innen bietet das wöchentliche Showcase-Format weiterhin einen unterhaltsamen Mix aus Spielevorstellungen und Thementalks rund um die Welt der Indie Games.

Creator und Expertise geben sich die Hand

Neben Content Creator:innen wie Layna und Powny werden entsprechend dem Fokus der jeweiligen Sendung auch passende Branchen-Expert:innen geladen: beispielsweise darf Marco Risch von „Nerdkultur“ nicht fehlen, wenn es um das Thema Sci-Fi geht. Außerdem stellen sich die NerdStar-Hosts gemeinsam mit Mariam Draeger aka Lady Mariam, Cross Media Horror Producerin die Frage, was ein gutes Horrorspiel ausmacht.

Den Auftakt zur ersten Folge am 29. September macht Dr. Benjamin Strobel, der unter anderem den zuvor am 26. September gestreamten Subathon mit Host Daniel Staubesandt analysieren wird und erklärt, was der unglaublich schwere und frustrierende Platformer Jump King auf lange Zeit mit seinen Spieler:innen macht.

In Staffel 1 erreichte das Format insgesamt über 380.000 Menschen und hatte unter anderem einen Gastauftritt auf der gamescom 2022.

Die Indie Late Night ab Donnerstag, 29. September 2022, wöchentlich ab 18 Uhr auf dem Kanal www.twitch.tv/nerdstartv.

Über NerdStar

Die NerdStar UG ist seit 2017 spezialisiert auf Livestream-Produktionen. Auf ihren rund 450qm Studiofläche in Bielefeld oder On Location im gesamten DACH-Raum produzieren die 13 Mitarbeiter:innen Content für ihre eigenen Kanäle und setzen Auftrags-Produktionen für die Gaming-Branche um. Darunter Livestreams für große Publikums-Events, wie die gamescom, MAG Online oder die Brettspielmesse SPIEL, aber auch B2B-Produktionen, wie den digitalen gamescom congress oder die Hamburg Games Conference.