Eine traurige Nachricht erreichte uns am gestrigen Donnerstag. Mitten in der Hochphase von neuen Ankündigungen im Zuge des großen 10-jährigen Jubiläums von und dem dort anstehenden Saisonstart 2020, ist Park Jun-kyu, Head of Korea, verstorben. Das geht aus übereinstimmenden Medienberichten hervor.

Diese beziehen sich wiederum auf einen Reddit Beitrag, unter dem sich neben zahlreichen Akteuren der eSports Szene und Mitarbeitern auch CEO Nicolo Laurent selbst zu Wort meldet.

Dieser betont in seinem Kommentar (frei übersetzt):

„‚Jaysen‘ war ein großer Mann. Er leitete ‘ Bestreben in Korea mit hoher Integrität und Leidenschaft. Es war eine Ehre mit ihm zu arbeiten. Unsere Gebete gehen an seine Familie. Ruhe in Frieden.“

Auch auf Twitter drücken Arbeitskollegen und viele andere Menschen ihr Mitleid aus. So auch Toa Dunn, seines Zeichens Head of Riot Music Group.

Er erklärt, dass er selbst nicht genug Worte dafür habe, wie viel positiven Einfluss Jaysen Park auf das Riot Music Team gehabt habe. Die legendären Songs zur Weltmeisterschaft 2014 (Imagine Dragons) und 2018 (K/DA) wären seinetwegen umsetzbar gewesen.

Der Grund für den Tod von Park Jun-kyu sei eine Leberkrebserkrankung gewesen, heißt es. Kürzer getreten sei er in Bezug auf seine Aufgaben bei zuletzt trotzdem nicht bemerkenswert. Selbst die Enthüllung der Erweiterung des Produktportfolios habe er noch selbst mitbetreut.

Nach seiner Anstellung in der Marketingabteilung von Riot Games im Jahr 2014 wechselte er 2015 bereits ins Publishing. Am 1. Januar 2019 übernahm er die Leitung von Riot Games Korea.