Tom Clancy’s Rainbow Six Extraction wird am 16. September 2021 auf PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X/S, Xbox One sowie Stadia und PC erscheinen.

Erst vor wenigen Tagen begannen die Entwickler von Ubisoft damit, uns die im Spiel vorhandenen Charaktere näher vorzustellen, die einige von euch schon aus dem Taktik-Shooter Rainbow Six Siege kennen dürften.

Doch auch über die Präsentation von Sledge und Alibi hinaus teilen die Entwickelnden ihre Gedanken, Pläne und Hintergründe mit uns, die Rainbow Six Extraction zu dem gemacht haben, was es jetzt bereits ist und zum Launch sein soll.

Wie lange in einer Mission bleiben?

Im aktuellen Dev-Blog geht es insbesondere um die Entscheidung, wann ihr mit eurem Team wieder aus der Mission, der sogenannten „Eindämmungszone“ evakuiert. Denn ähnlich wie beim Hardcore-Shooter Escape from Tarkov wird euch weitestgehend freigestellt, wie lange ihr in einer Karte verbleibt, um am Ende trotzdem noch lebendig wieder zum Ausgang zu gelangen.

Übergriffe

Statt möglichst viel Beute einzustecken, geht es in Rainbow Six Extraction viel mehr darum, als Einsatzgruppe der REACT-Organisation, die sich der Alien-Invasion entgegenstellt, Daten für die eigenen Forscher und Forscherinnen zu sammeln, die selbstverständlich daran interessiert sind, möglichst viel über die Bedrohung herauszufinden.

In jeder Mission, in jedem Einsatz und dementsprechend auf jeder Map habt ihr den Auftrag, verschiedene Ziele zu erfüllen, die genau dazu beitragen. Pro Mission, also pro „Eindämmungszone“, habt ihr mehrmals die Chance zu entscheiden, ob ihr durch die nächste Luftschleuse weitergeht oder den Einsatz an dieser Stelle beendet. Jede Eindämmungszone besitzt in diesem Kontext drei Subzonen, in denen aufeinanderfolgend natürlich auch immer mehr und schwierigere Gegner auf euch warten.

Die Entscheidung – Wann ist es genug?

Selbstverständlich ist es das oberste Ziel, wieder lebendig von der Erkundung zurückzukehren, um das gesammelte Wissen auch übergeben zu können. Doch wer sich nicht allzu weit in das Feindgebiet vorwagt, erfährt über die sogenannten „Archaeen“ auch nicht allzu viel.

Darüber hinaus gelten Operator, die innerhalb einer Eindämmungszone erledigt werden, als vermisst. Diese müsst ihr im Anschluss aufwändig wieder aus der entsprechenden Umgebung befreien, um die Charaktere wieder aktiv nutzen zu können. Glücklicherweise gibt es den sogenannten „REACT-Staseschaum“, der sich um besiegte REACT-Einsatzmitglieder bildet und diese vor dem endgültigen Tod bewahrt.

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Sogar unter einem gewissen Wert an Trefferpunkten benötigen Operator im Anschluss eine Erholungspause. Quelle: Ubisoft

Die Taktik dahinter

In jeder der bereits erwähnten Luftschleusen habt ihr die Chance zu verschnaufen und euer weiteres Vorgehen abzuwägen. Auf in die nächste Subzone oder doch lieber zur sicheren Evakuierungszone und das bereits gesammelte Wissen sichern? Einige entscheidende Fragen, um die Entscheidung zu vereinfachen:

  • Wie sehen eure Vorräte aus? Haltet ihr eine weitere Subzone mit schwierigeren Gegnern noch aus?
  • Wie ist der gesundheitliche Zustand eures Teams?
  • Habt ihr vielleicht sogar schon ein Trupp-Mitglied verloren, was eure Möglichkeiten und taktischen Optionen stark einschränkt?

Diese Fragen werdet ihr euch in Rainbow Six Extraction regelmäßig stellen müssen, sobald das Spiel im September erscheint. Wir halten euch weiterhin mit aktuellen Themen und News zum neuen Ubisoft Koop-Shooter auf dem Laufenden!