Nachdem CD Projekt Red bereits am vergangenen Mittwoch in einem Night City Wire Special neues Footage von der Next-Gen Xbox gezeigt und den Vergleich der Current- zur Next-Gen-Version von Cyberpunk 2077 gezogen hatte, gibt es seit wenigen Minuten auch erstmals Gameplay von der PlayStation 4 Pro und PlayStation 5 im direkten Vergleich zu sehen.

Der Launch am 10. Dezember 2020 rückt immer näher und liegt nun nicht einmal mehr drei Wochen entfernt. Für die Entwickler ist nun offenbar an der Zeit, nach und nach die noch vielen und (zumindest größtenteils) wohl behüteten Geheimnisse rund um Cyberpunk 2077 zu lüften. Dazu gehören auch detailliertere Einblicke in die Konsolenfassungen. Immerhin hatte man als einen der Gründe für die letzte Verschiebung angegeben, neun Versionen von Cyberpunk 2077 zu optimieren.

In den neu veröffentlichten Szenen sehen wir nicht nur optisch den direkten optischen Vergleich zwischen der PS4 Pro und der PlayStation 5, sondern auch inhaltlich einige Sequenzen aus dem Lebensweg der Nomads, einer der drei spielbaren Fraktionen im Spiel, zwischen denen ihr euch zu Beginn entscheidet.

Dementsprechend gibt es einige Action direkt aus den Badlands zu sehen, dem Wüstengebiet rund um die Stadt Night City, der Metropole und dem pulsierenden Herz der Spielwelt. Auch Dorthin entführt uns das neue Video allerdings kurz.

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Hinweis: Die Szenen von der PlayStation 5 stammen selbstverständlich aus der Abwärtskompatibilität der Next-Gen Konsole. Erst im kommenden Jahr soll die „echte“ Next-Gen Version von Cyberpunk 2077 via kostenlosem Upgrade nachgereicht werden.

Cyberpunk 2077 – PlayStation Gameplay


Über Cyberpunk 2077

Mit Cyberpunk 2077 steht das nächste große Spiel von CD Projekt RED in den Startlöchern. Nach dem großen Erfolg von The Witcher 3 entführt euch das neue Game in eine schillernd-düstere Science-Fiction Welt. Cyberpunk 2077 wird ein Open-World-Action-Adventure, das dem Spieler große Freiheiten und eine komplexe Charakterentwicklung bietet. Der Cyberpunk 2077 Release ist nach der vierten Verschiebung nun statt auf den 19. November auf den 10. Dezember 2020 datiert.