Aktuell mehren sich die Jubiläen, manch ein Franchise feiert dieser Tage Jubiläum. So auch Desperados. Der erste Teil des Echtzeitstrategiespiels kam bereits vor 20 Jahren, am 20. April 2001, unter dem Titel Desperados: Wanted Dead or Alive heraus. Entwickelt wurde es damals noch von Spellbound Entertainment, heute bekannt als Black Forest Games. 2020 veröffentlichten Mimimi Games und THQ Nordic das von Fans und Kritikern gefeierte Desperados III, das gerade erst in der vergangenen Woche den Preis als „Bestes Deutsches Spiel 2021“ absahnen konnte.

Um diese zwanzigjährige Erfolgsgeschichte gebührend zu feiern, wurde nun eine besondere Dokumentation veröffentlicht, die viele Details zur Entstehungsgeschichte von Desperados offenbart. So wird zum Beispiel darauf eingegangen, warum das Spiel nicht Death Valley geheißen hat. Oder warum ein Konföderierten-General, der eine Armee von Zombies auferstehen ließ, um den amerikanischen Sezessionskrieg fortzusetzen, keine Rolle gespielt hat. Und auch, warum Jon Bon Jovi nicht die Musik zum ersten Trailer beigesteuert hat.

Das  Desperados-Doku Special gibt es hier:

 

Desperados Steam Jubiläums Sale

Passend zum Jubiläum gibt es einen Franchise-Sale von Desperados auf Steam. Dieser startete zum Geburtstas am 20. April um 19 Uhr und läuft noch bist zum 23. April. Alle Spiele der Desperados-Reise sind mit tollen Rabatten versehen worden, Desperados 3 sowie alles DLCs bekommt man zum Beispiel für 50%. Desperados – Wanted Dead or Alive, Desperados II Coopers Revenge und Helldorado sind sogar um 75% reduziert und buchstäblich für eine Handvoll Dollar zu haben.

Hier geht es zum Desperados-Franchise auf Steam: Desperados Sale auf Steam