Seit dem heutigen Freitag läuft die DreamHack 2020 in Leipzig. Als großes Gaming-Event werden dort über das gesamte Wochende unzählige spannende Wettkämpfe ausgetragen. Eines davon ist der ESBD-Vereinspokal.

Die Finalspiele um den ESBD-Vereinspokal 2020 bilden den krönenden Abschluss der ersten Saison der ESBD-Vereinsliga, die am 26. Oktober 2019 gestartet ist.

Um 16 Uhr startete das große Endspiel in League of Legends (LoL). Hier trat der 1. Berliner eSport-Club an. Dieser stand bereits im Vorjahr im Finale, konnte den Sieg damals allerdings nicht davon tragen. Als Gegner versuchte der TSV Burgdorf aus Niedersachsen sein Glück. Das Match wurde allerdings deutlich von den Berlinern dominiert, welche am Ende auch den Sieg davontragen konnten.

Das Finale in der Wiederholung:

Als Kommentatoren begleiteten Henning ‚Chestak‘ Paul und Philipp ‚HappyFailer‘ Plewniak die Spiele.

Die ESBD-Vereinsliga

Die ESBD-Vereinsliga 2019/2020 ist die offizielle Amateur-Liga des organisierten eSports in Deutschland. Die im Verband organisierten Vereine treten in LoL und CS:GO an, um am Saisonende den jeweiligen ESBD-Vereinspokal in ihre Region zu holen. Der ESBD will mit der Vereinsliga die Weichen für eine starke Nachwuchsstruktur in Deutschland stellen und schleife die Diamanten der regionalen Communities, so die Pressemitteilung. Die Liga ist Plattform für viele Talente aus allen Bereichen, darunter Spielerinnen und Spieler, Caster sowie Coaches.

Über den ESBD

Der ESBD vertritt seit seiner Gründung im November 2017 als Sportfachverband organisierten eSport in Deutschland. Er vereint insgesamt 40 eSport-Organisationen wie Leistungssportteams, Breiten-sportvereine sowie Veranstalter. Insgesamt sind darüber 1.500 eSport-Engagierte im ESBD organisiert. Er hat seinen Sitz in Berlin und wird durch ein fünfköpfiges Präsidium geleitet.