Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) hat passend zu den kürzlichen Diskussionen über den eSport in Deutschland, unter anderem auf der Gamescom 2018, ein neues Papier veröffentlicht. In der zugehörigen Meldung auf der Internetpräsenz des ESBD heißt es dazu:

„Mit dem Koalitionsvertrag vom März 2018 hat sich die Bundesregierung den Auftrag gegeben, eSport als Sportart anzuerkennen. Spätestens seitdem beschäftigen sich nicht nur Medien, Sportverbände, eSport-Athlet/innen und Gamer/innen und Politiker in Bund und Ländern mit der jungen eSport-Bewegung; eSport ist inzwischen ein Thema für die gesamte Gesellschaft geworden, die kontrovers, aber an vielen Stellen aufgeschlossen die Debatte führt.

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In dieser Situation ist auch der eSport-Bund Deutschland (ESBD) entstanden, der den organisierten eSport in Deutschland in der anhaltenden gesellschaftlichen Debatte seit November 2017 als einheitlicher Ansprechpartner vertritt, zentrale Positionen und Anforderungen des eSports definiert und die Weiterentwicklung der Sportart aus der Mitgliedschaft heraus definiert.

Im Laufe der letzten Monate haben sich, ausgehend von dem Umfang der gesellschaftlichen Debatte, eine Vielzahl von neuen Aspekten, Fragestellungen und Herausforderungen entwickelt. Mit dem Papier „eSport in Deutschland 2018“ wollen wir zentrale Strukturen im eSport transparent machen, uns zu offenen Fragen positionieren und Gestaltungsvorschläge anbieten. Wir möchten mit dieser Ausarbeitung die Debatte um eSport auf eine sachliche Grundlage stellen und so Gesprächsebenen eröffnen und stärken.“

Das gesamte Paper, welches sich auf knapp 20 Seiten mit der eSport-Entwicklung in Deutschland auseinandersetzt, gibt es HIER nachzulesen.

Mehr dazu:

ESBD stärkt internationale Integration

eSport und Sport: „Das Eis ist gebrochen“

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