Bei unserem Partner von Black Lion hat sich insbesondere hinter den Kulissen in den letzten Wochen und Monaten einiges getan. Nun ist es an der Zeit die Community auch nach und nach an den Veränderungen und Neuerungen teilhaben zu lassen. Nicht umsonst war es vergleichsweise still um die schwarzen Löwen.

Nachdem man sich in der vergangenen Saison im eSports Sektor vor allem auf League of Legends und später auch die Fighting Games konzentriert hatte, darf man nun offiziell als eSport Abteilung der Dark Origin GmbH agieren. Die Fusion mit der Organisation war von langer Hand vorbereitet und bietet beiden Parteien eine weitaus größere Bandbreite an Handlungsspielraum in diversen Bereichen.

eSport im Ganzen gedacht

Seit dem 24. September 2019 wird Black Lion als Marke der neu gegründeten Dark Origin GmbH geführt. In diesem Kontext bekommt Black Lion auch ein neues Gesicht, welches bereits als Logo auf dem Titelbild prangt. Im eSport widmet man sich nun konkret den Faktoren Diversität, Inklusion, Athleten, Identität, Professionalisierung und Wirtschaftlichkeit. Somit soll eine langfristig erfolgreiche Arbeitsweise etabliert werden.

„Wir wollen unseren Spielern somit nicht nur eine wirtschaftliche Perspektive, sondern auch eine vertragliche Sicherheit geben. Zudem wollen wir unser Wirken auch auf andere im Tätigkeitsfelder im eSport ausweiten. Finanzielle Sicherung und wirtschaftliches Arbeiten sind im eSport ebenso wichtig, wie in jeder anderen Branche. Black Lion wird weiterhin durch unsere Athleten im eSport vertreten bleiben“, lässt Black Lion von offizieller Seite verlauten.

Zudem wird Black Lion vom 04. bis zum 06. Oktober 2019 den kompletten Bereich eSports auf der MAG Erfurt organisatorisch begleiten. Black Lion und Dark Origin werden von nun an das Mantra „Esports the right way“ in die Welt tragen.

Sportliche Leistungen

In der näheren Vergangenheit gab es aber auch sportlich einige Herausforderungen, die bisher bislang fast ausschließlich mit Bravour gemeistert worden sind.

Währen man in League of Legends den Qualifier für die A1 eSports League Austria gewinnen konnte und auf diesem Weg unter anderem AHG und Penta 1860 besiegen konnte, ist Black Lion auch in Rocket League erfolgreich in die Saison gestartet. Wettbewerbsübergreifend ist das Team sowohl in der Nitro als auch der Rising Stars League noch ungeschlagen. Mit 3:2 in jedem Duell waren die Begegnungen jedoch keineswegs eindeutig. Deshalb sei man zwar mit den Ergebnissen offensichtlich zufrieden, mit der gezeigten Leistung stellenweise aber noch nicht.

‚Moreritz‘ aus dem Rocket League Lineup sagt:

„Es ist ein gutes Gefühl ungeschlagen zu sein und hoffen, dass das noch weiter anhält. Trotzdem haben wir eine Menge Arbeit vor uns, um Spiele auch deutlicher zu gestalten.“

In der A1 eSports League stand am 1. Spieltag das Duell gegen „Internorm Alpakas“ an, gegen die man nicht über ein 1:1 hinaus kam. Das Ergebnis empfindet man durchaus als Dämpfer, zieht aber auch hilfreiche Schlüsse aus den beiden Spielen. In der ersten verlorenen Partie zeigte man leider nicht von Erfolg gekrönte Combacker-Qualitäten, während das zweite Spiel fast schon souverän lief.

AD Carry ‚DizL‘ Warscher erklärt:

„Leider konnten wir unseren eigenen Erwartungen nicht gerecht werden und lediglich 3 Punkte gegen Alpaka mitnehmen. Wir wissen um unsere Stärken und gehen selbstbewusst in die kommenden Wochen.“

Fighting Games

Im Rahmen der Fighting Games Competition (FGC) reiste Arya ‚Sephiblack‘ Gamoori nach Athen, um dort an der Clash of the Olympians – LAN teilzunehmen. Das Turnier wurde im Kontext der Tekken World Tour 2019 ausgetragen. Vor Ort konnte er eine starke Leistung abrufen, insgesamt einen starken 5. Platz belegen und sich somit 25 Punkte in der Qualifikation für die Tekken Weltmeisterschaft sichern.

Im Turnierverlauf konnte er gegen namhafte Kontrahenten wie ‚Dante‘,  ‚Tissuemon‘, ‚DanielMado‘ und ‚KWiss‘ gewinnen. Nachdem er zwischenzeitlich von ‚RooKang‘ ins Loserbracket geschickt worden war, ging es dort noch bis in die Top-6 weiter. Erst gegen ‚Chickenmaru‘ war dann Schluss. ‚Sephiblack‘ selber äußerte sich auf Twitter zu seiner Leistung. Demnach freut er sich über seine Leistung, müsse sich aber dennoch weiter verbessern.

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