In der Nacht vom gestrigen Mittwoch zum heutigen Donnerstag ist in VALORANT endlich der lang erwartete Deathmatch Spielmodus auch in der Spielregion Europa freigeschaltet worden. Nachdem es seitens Riot Games zunächst mehrere Komplikationen mit dem neuesten Update für den First-Person-Shooter der Stunde gegeben hatte, musste nicht nur die Karte ‚Ascent‘ temporär für Ranglistenspiele deaktiviert werden, sondern auch die Freischaltung des angekündigten Deathmatch Modus.

Nach etwas länger andauernden Wartungsarbeiten ist die Durstphase nun jedoch überstanden und ihr könnt voll und ganz mit voller Energie in den zweiten Akt von VALORANT starten. Dieser umfasst nicht nur den Deathmatch Modus, auf den wir gleich noch näher eingehen, sondern natürlich auch einen neuen Battlepass, die deutsche Agentin ‚Killjoy‘ (mehr zu ihr erfahrt ihr hier) und die Glitchpop Waffen-Designs.

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Deathmatch – Keine Skills, keine Pause

Der Deathmatch Spielmodus eignet sich besonders für jene Spieler, die entweder gerade keine Lust darauf haben weder taktisch noch im Team zu agieren, oder sich vielleicht ein wenig warm schießen wollen, bevor es dann in die Rangliste geht. Denn im Deathmatch werdet ihr mit neun anderen Agenten auf eine zufällige Karte geworfen und schießt auf alles, was sich bewegt und kein Vogel ist.

Jeder Abschuss bringt einen Punkt, keiner der Spieler besitzt auch nur irgendeine Fähigkeit. Benutzen dürft ihr jede Waffe eurer Wahl, von Pistole bis Operator. Ganz nach eurer Vorliebe könnt ihr also auch gezielt einzelne Waffen und Duelle gegen mehrere Feinde gleichzeitig trainieren. Was mit dem Spike ist? Welcher Spike? Hier geht es, ganz klassisch, nur um die Abschüsse. Wer davon am Ende am meisten gesammelt hat, gewinnt die Runde.

Keine Sorge, wenn ihr abgeschossen werdet – innerhalb weniger Sekunden steht ihr wieder auf den Beinen und haltet Ausschau nach dem nächsten Feindkontakt. Geld habt ihr ebenso unendlich viel, sodass ihr eure Waffe nach belieben und so oft ihr mögt austauschen könnt.

Bedenkt jedoch: Der Deathmatch Modus befindet sich momentan offiziell noch in der Beta. Wenn es also zu Fehlern oder anderen unerwarteten Vorkommnissen kommt, seid noch ein wenig nachsichtig mit den Entwicklern bei Riot Games. Diese kündigten per Tweet bereits an, dass man sich beim Auftreten von Performance Problemen, ausnutzbaren Spielfehlern und anderen „Game breaking“ Momenten vorbehalte, den Modus temporär auch wieder zu deaktivieren.

Der neue Battlepass

Wen außerdem die neuen kosmetischen Belohnungen im Akt II Battlepass interessieren, der wird in diesem Trailer fündig. Ob neue Optik für SMG, Pistole, Sniper und Messer oder doch Waffenanhänger (Gun Buddies), Titel, Spielerkarten und Sprays – hier ist für jeden etwas dabei.

Wie findet ihr den neuen Akt? Welche Neuerung gefällt euch am besten? Killjoy, Skins, Deatchmatch?

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Über VALORANT

VALORANT ist der neue First Person Shooter aus dem Hause Riot Games. Die Macher des berühmten League of Legends erweitern ihr Games Portfolio in mehreren Genres. Das ehemals „Project A“ genannte Spiel ist ein kompetitiver und im 5 gegen 5 gespielter FPS, der am 2. Juni 2020 erschienen ist. Das Gameplay lässt sich am ehesten als eine Mischung aus Valves Counter-Strike: Global Offensive und Blizzards Overwatch bezeichnen. Auch Anlehnungen an Ubisofts Tom Clancy’s Rainbow Six Siege sind erkennbar.

Riot Games legt in Valorant extrem viel Wert auf einen guten Netcode, stabile Server und ein ausgereiftes Anti-Cheat System, um das Spielerlebnis so fair wie irgendwie möglich zu gestalten. Auch auf älteren Computern gibt VALORANT eine gute Figur ab.

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